| Bund der Freien Waldorfschulen, 10.04.2001 Anthroposophie antisemitisch? REPORT MAINZ ignoriert Widerlegung seiner Kritik und gesteht Niederlage ein REPORT MAINZ befindet sich im Rückzugsgefecht. Zwar behauptet die Redaktion noch immer, die Anthroposophie sei antisemitisch, aber sie hält nicht aufrecht, es würden wegen antisemitischer Vorfälle "vermehrt jüdische Schüler von Waldorfschulen abgemeldet". So REPORT am Montag, den 09.04.01 gegen 21.45 Uhr. Die angeblich so erfolgreiche Prozessführung von REPORT gegen den Bund der Freien Waldorfschulen ist damit zu-sammengebrochen. Aber REPORT kleidet seine späte Erkenntnis in neue Verunglimpfungen: Es macht den Waldorfschulen zum Vorwurf, dass sie sich gegen anonyme Anschuldigungen zur Wehr setzen und schreckt nach wie vor nicht vor Verdrehungen und Entstellungen zurück. Dabei hätte die REPORT Redaktion leicht bemerken können, wie leichtfertig und absurd der Vorwurf des Antisemitismus gegen jemanden ist, der wie der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, zu Lebzeiten als Jude und Zionist verfolgt wurde und dessen Werk die Nazis als "extrem rassen-feindlich" einstuften. In der vergangenen Woche ist einer breiten Öffent-lichkeit eine wissenschaftliche Studie vorgestellt worden, die genau dies belegt: "Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit Anthroposophie und der Antisemitismusvorwurf". Diese Studie ist beim Bund der Freien Waldorfschulen zu beziehen. |
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