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16.09.2001, aktualisiert: 06.06.2003 |
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23.11.2001 |
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Reinhard Heydrich 1941 an Richard Darré
»Im Wesen der anthroposophischen Lehre liegt es ... , daß sie ... eine den Nationalsozialismus gefährdende Sonderlehre für einen eng begrenzten Personenkreis darstellt. ... die anthroposophische Verseuchung des Volkes ... ... zur ganzen Haltung der Anthroposophie gehört, daß sie ... in ihrem tiefsten Wesen ... einen gefährlichen Faktor orientalischer Zersetzung der germanischen völkischen Art darstellt.« |
Nationalsozialistische
Gegner
der
Anthroposophie |
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18.11.2000 |
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Gutachten der Nationalsozialisten 1935 und 1936 über die Anthroposophie
Die nationalsozialistische Weltanschauung baut sich auf auf dem Gedanken von Blut, Rasse, Volk und dann auf der Idee vom totalen Staat. Gerade diese zwei Grundpfeiler der nationalsozialistischen Weltanschauung und des Dritten Reiches werden von der Weltanschauung der Anthroposophie verneint.« |
Nationalsozialistische
Gegner
der
Anthroposophie |
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17.11.2001 |
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Adolf Hitler über Steiner 1921 im »Völkischen Beobachter«
» .. daß es nicht nur zweckmäßig, sondern endlich notwendig ist, sich diesen Herrn Minister, intimen Freund des Gnostikers und Anthroposophen Rudolf Steiners, Anhänger der Dreigliederung des sozialen Organismus und wie diese ganzen jüdischen Methoden zur Zerstörung der normalen Geistesverfassung der Völker heißen, etwas näher daraufhin zu besehen, ob das geistlose Gesicht nach Lloyd Georges Meinung wirklich nur die Folge des Mangels an Geist ist, oder die Larve, hinter der sich anderes verbirgt.« |
Nationalsozialistische
Gegner
der
Anthroposophie
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22.08.2001 |
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Dietrich Eckart (Mentor Hitlers) über die Waldorfpädagogik 1919
»Daß ich hier die ganze bisherige Tätigkeit Dr. Steiners untersuche und aus zahllosen Einzelheiten das Gesamtbild dieses modernen Cagliostro aufbaue, wäre zu verlangen unbillig. ... Unzweifelhaft hat er Dinge auf dem Gewissen, die ins aschgraue gehen, und ist auch ihretwegen schon so und so oft zur Rede gestellt worden ... Wenn er noch lange die Steinerei betreibt, fürchte ich, wird er einmal in einer schwülen Sommernacht durch die Luft nach dem Blocksberg sausen, den Doktor der schwarzen Kunst zur Seite.« |
Nationalsozialistische
Gegner
der
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01.07.2001 |
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Eugen Kolisko: Antisemitische Gegner der Anthroposophie Anthroposophie als jüdische Lehre 1921
»... daß der »Leuchtturm« Worte Lagardes und Körners als Leitmotive enthalte und »im Sinne dieser Männer« geschrieben sei. Außerdem erschienen in den nächsten Tagen Äußerungen von antisemitischer Seite in demselben Blatte, wo unter anderem gesagt wurde, es wäre interessant, woher das Geld zu den anthroposophischen Hochschulkursen käme. Wenn man Namen wie Kolisko und Steiner lese, könne man sich schon denken, was für Leute dahinter stünden.« |
Nationalsozialistische
Gegner
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01.07.2001 |
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Friedrich Doldinger: H.I, Oberdörffer Die Anthroposophie als unarische Weltanschauung 1920
»Anthroposophie sei das unarische Bestreben, Kenntnis anders zu erhalten als durch innere Vervollkommnung. ... Diesen Weg zu gehen sei die arische Rasse berufen, die das reinste Blut habe.« |
Nationalsozialistische
Gegner
der
Anthroposophie
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11.07.2001 |
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Dietrich Eckart 1919 über Rudolf Steiner
»Über 15 Jahre habe ich den Instinkt gegen Steiner in mir getragen heute weiß ich, warum. Ob übrigens jener Graf Brockdorff, von dem wir soeben lasen, mit dem preußischen Staatsmann Grafen Brockdorff-Rantzau identisch ist? Wer dessen Bild (mit dem Schoßhund) in der »Woche« gesehen hat, wird geneigt sein, das zu bejahen. Umsonst hielt er es wohl nicht mit der neuen, der Judenregierung. Ob Preuß oder Hirsch oder Steiner der Geist ist derselbe, auch wenn er sich nicht theosophisch gebärdet.« |
Nationalsozialistische
Gegner
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19.06.2001 |
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Hella Wiesberger:
Die Krise der Anthroposophischen Gesellschaft 1923.
Die völkischen Gegner der Anthroposophie
»Als die Meldung von dem am 9. November in München erfolgten Hitler-Ludendorff-Putsch in Dornach bekannt wurde, soll er geäußert haben: Wenn diese Herren an die Regierung kommen, kann mein Fuß deutschen Boden nicht mehr betreten.«
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Nationalsozialistische
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18.06.2001 |
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Uwe Werner:
Rudolf Hess, Jakob Wilhelm Hauer und die Anthroposophen
»Hauer bekämpfte schon 1921 Rudolf Steiner und die Anthroposophie. In den zwanziger Jahren begründete er eine deutsche Glaubensbewegung von der er erhoffte, daß sie zur nationalsozialistischen Staatsreligion erhoben werde. Als Mitarbeiter des SD, des SS-Geheimdienstes, hatte er schon im Februar 1934 ein entscheidendes Gutachten geliefert, dessen Wortlaut teilweise in die Verbotsformulierung gegen die Anthroposophische Gesellschaft übernommen wurde.«
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Nationalsozialistische
Gegner
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Anthroposophie
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02.05.2001 |
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Gregor Schwartz-Bostunitsch an Reichsleiter Alfred Rosenberg im Jahr 1940.
»Entweder Mythos des 20. Jahrhunderts oder Das Christentum als mystische Tatsache, wie Steiner sein zusammengestohlenes Werk nennt ... Eine Symbiose dieser zwei Weltanschauungen kann es nicht geben.« |
Nationalsozialistische
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21.07.2000 |
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Stellungnahme zum gegen Steiner erhobenen Antisemitismusvorwurf von Michael S. Schild
»Ich habe im Antisemitismus nie etwas anderes sehen können als eine Anschauung, die bei ihren Trägern auf Inferiorität des Geistes, auf mangelhaftes ethisches Urteilsvermögen und auf Abgeschmacktheit deutet ..., die jeder gesunden Vorstellungsart ins Gesicht schlägt.« Rudolf Steiner 1900
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vor dem 12.07.2000: |
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Anthroposophie in der Zeit des Nationalsozialismus |
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