Graue Literatur

Unter »Grauer Literatur« sind Publikationen von Gegnern der Anthroposophie zu verstehen, die sowohl ihrer Methodik als auch ihrer Zielsetzung nach es auf die Zerstörung der Anthroposophie und der anthroposophischen Arbeit in der Welt abgesehen haben. Sie bedienen sich der Verdrehung, Entstellung und Verfälschung und schrecken selbst vor Lügen und Verleumdungen nicht zurück. Den betreffenden Autoren geht es nicht um eine wissenschaftlich ernstzunehmende oder positiv-kritische Auseinandersetzung mit dem Werk Rudolf Steiners oder der heutigen Vertreter der Anthroposophie, sondern um eine Diffamierung der Anthroposophie in der Öffentlichkeit. Als »grau« wird die Literatur deshalb bezeichnet, weil die von den betreffenden Autoren benutzten Methoden charakteristisch für den »grauen Pfad« des Okkultismus sind, der sich nicht wie der »weiße« Okkultismus den Idealen von Wahrheit und Liebe verpflichtet fühlt, sondern Unwahrheiten und Schürung von Haß gezielt als Mittel des Kampfes einsetzt. (webmaster)


September 2001

Sybille-Christin Jacob, Detlef Drewes:

Aus der Waldorfschule geplaudert

Juni 2001

Peter Bierl:

Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister.
Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik

Mai 2001

Franz Wegener:

Das Atlantidische Weltbild

November 2000

Lydia und Andreas Baumann-Bay:

Achtung Anthroposophie!

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