Rudolf Steiner: Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung - Inhalt
RUDOLF STEINER
GRUNDLINIEN
EINER ERKENNTNISTHEORIE
DER GOETHESCHEN WELTANSCHAUUNG
MIT BESONDERER RÜCKSICHT
AUF SCHILLER
zugleich eine Zugabe zu
"Goethes Naturwissenschaftlichen Schriften"
in Kürschners "Deutsche National-Litteratur"
1. Auflage (1. Tausend) Berlin und Stuttgart 1886
2. Auflage (2.-6. Tausend), um eine Vorrede und Schlußbemerkungen
erweitert, Stuttgart 1924
3. Auflage (7-11. Tausend) Dornach 1924
4. Auflage (12.-15. Tausend) Dresden 1936
5. Auflage (Deutsche Lizenzausgabe) (16.-19. Tausend)
Freiburg i. Br. 1949
6. Auflage (20.-24. Tausend) Gesamtausgabe Dornach 1960
7. Auflage (25.-28. Tausend) Gesamtausgabe Dornach 1979
Bibliographie-Nr. 2
INHALT
Vorrede zur Neuauflage 1924
7
Vorwort zur ersten Auflage 1886
13
A. VORFRAGEN
1. Ausgangspunkt
15
2. Die Wissenschaft Goethes nach der Methode Schillers
23
3. Die Aufgabe unserer Wissenschaft
25
B. DIE ERFAHRUNG
4. Feststellung des Begriffes der Erfahrung
27
5. Hinweis auf den Inhalt der Erfahrung
30
6. Berichtigung einer irrigen Auffassung der Gesamt-Erfahrung
36
7. Berufung auf die Erfahrung jedes einzelnen Lesers
39
C. DAS DENKEN
8. Das Denken als höhere Erfahrung in der Erfahrung
43
9. Denken und Bewußtsein
49
10. Innere Natur des Denkens
54
D. DIE WISSENSCHAFT
11. Denken und Wahrnehmung
62
12. Verstand und Vernunft
68
13. Das Erkennen
76
14. Der Grund der Dinge und das Erkennen
82
E. DAS NATUR-ERKENNEN
15. Die unorganische Natur
86
16. Die organische Natur
95
F. DIE GEISTESWISSENSCHAFTEN
17. Einleitung: Geist und Natur
115
18. Psychologisches Erkennen
219
19. Die menschliche Freiheit
124
20. Optimismus und Pessimismus
129
G. ABSCHLUSS
21. Erkennen und künstlerisches Schaffen
131
Anmerkungen zur ersten Auflage
134
Anmerkungen zur Neuauflage 1924
136
Hinweise des Herausgebers zur 7. Auflage
141
Namenregister
147
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