25 Vgl. Natw. Schr., 2. Bd., S. 68ff.
26 [Brief an J. K. Lavater, etwa 20.März 1776; WA 3, 42.]
27 Vgl. Natw. Schr., 2. Bd., S. 69 [Eingang].
28 Ebenda.
29 Siehe Natw. Schr., 1. Bd., S. 247.
30 Siehe Natw. Schr., 2. Bd. [S. 68 f.].
31 Ebenda [S. 69].
32 Lavaters Fragmente II, 143.
33 Siehe Natw. Schr., 2. Bd. [S. 69].
34 [Ebenda.]
35 "Ein beschwerlicher Liebesdienst, den ich übernommen habe, führt mich meiner Liebhaberei näher. Loder erklärt mir alle Beine und Muskeln, und ich werde in wenig Tagen vieles fassen.² [WA 5, 207]
36 "Mir hat er (Loder) in diesen acht Tagen, die wir, freilich soviel als meine Wächterschaft litt, fast ganz dazu anwandten, Osteologie und Myologie durchdemonstriert.³ [WA 5, 211]
37 [Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, 1. Teil, 5. Buch, in: Herders Sämtliche Werke, hg. v. B. Suphan; Berlin 1877-1913, 13. Bd., S. 167.]
38 Oken, Lehrbuch der Naturphilosophie. 2. Aufl., Jena 1831,S. 389.
39 Herder, a. a. 0. 1. Teil, 5. Buch, bzw. I. Teil, 2. Buch. 40 Briefe an J. H. Merck, Darmstadt 1835 [S. 354 f.]. 41 In: "Natuurkundige verhandelingen over den orang Outang.. .². Amsterdam 1782, p. 75, ß 2.
42 [WA 6,75]
43 "Es ist mir ein köstliches Vergnügen geworden, ich habe eine anatomische Entdeckung gemacht, die wichtig und schön ist.² [WA 6, 259]
44 "Ich habe gefunden - weder Gold noch Silber, aber was mir eine unsägliche Freude macht - das os intermaxillare am Menschen!² [WA 6, 258]
45 Wir führten ihre Worte schon oben [S. 26] in anderem Zusammenhange an. 46 [Italienische Reise.] 47 Briefe an J. H. Merck, S. 438.
48 Ebenda S. 448. 49 Man nahm bisher an, daß Camper die Abhandlung anonym erhalten habe. Sie kam ihm auf einem Umwege zu: Goethe schickte sie erst an Sömmerring, dieser an Merck und der letztere sollte sie an Camper gelangen lassen. Nun befindet sich aber unter den Briefen Mercks an Camper, die noch ungedruckt sind, und die sich im Originale in der "Bibliothéque de la société néerlandaise pour les progrËs de la médecine² zu Amsterdam befinden, ein Brief vom 17. Januar 1785 mit folgender Stelle (wir zitieren buchstäblich): Goethe, PoËte ce'le'bre, conseiller intime du Duc de Weimar, vient de m'envoier un specimen osteologicum, que dost vous etre envoie apres que Mr. Sömring l'aura .... . C'est un petit traite' sur l'os intermaxillaire, qui nous apprend entre autres la verite', que le Triche(chus) a 4 dents incisives et que le Chameau a en deux.³ Ein Brief vom 10. März 1785 zeigt an, daß Merck die Abhandlung demnächst an Camper schicken wird, wobei wieder der Name Goethe ausdrücklich vorkommt: ²J'aurai l'honneur de vous envoier le specimen osteolog. de Mr. de Goethe, mon ami, par une voie, qui ne sera pas conteuse un de ces jours.² Am 28. April 1785 spricht Merck die Hoffnung aus, daß Camper die Sache erhalten habe, wobei wieder "Goethe² vorkommt. Es ist somit wohl kein Zweifel, daß Camper den Verfasser kannte.
50 Briefe an J. H. Merck, S. 466.
51 Ebenda, S. 469.
52 Ebenda S. 481.
53 Goethes Annalen zu 1790.
54 Knebels Literarischer Nachlaß etc., hg. v. Varnhagen v. Ense u. Th. Mundt, Leipzig 1835, II. Bd., S.236.
55 [Rudolf Wagner, Samuel Thomas von Sömmerrings Leben und Verkehr mit seinen Zeitgenossen, 1. Abt.:] Briefe berühmter Zeitgenossen an Sömmerring [Leipzig 1844] S. 293.
56 Ebenda - s. Anm. 55 -S. 22.
57 Natw. Schr., 1. Bd., S.405.
58 Gespräche mit Eckermann, 2. Aug. 1830.
59 Goethes Naturwissenschaftliche Korrespondenz (1812-1832), hg. v. F. Th. Bratranek, 1. Bd., S. 51.
60 [Froriep, Notizen aus dem Gebiet der Natur- und Heilkunde, Bd. 19, 1828, S.283.]
61 Briefe an J. H. Merck, S. 476.
62 [Italienische Reise.]
63 Vgl. Natw. Schr., 1. Bd., S. 344ff., wo einzelnes noch in Anmerkungen gesagt ist.